Frauen 3 unterliegt im Heimspiel der Relegation.
Der VV Schwerte III musste sich im vorgezogenen Relegationsspiel zur Verbandsliga dem TSC Eintracht Dortmund mit 0:3 geschlagen geben. Trotz großem Einsatz und phasenweise starker Leistungen reichte es vor heimischem Publikum am Ende nicht, um den favorisierten Gast am Montag, den 27.04.2026 ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
Im ersten Satz startete Schwerte nervös in die Partie und geriet früh in Rückstand. Zwar gelang es dem Team, zwischenzeitlich den Abstand zu verkürzen, doch Dortmund zeigte sich in den entscheidenden Momenten abgeklärter und sicherte sich den Durchgang mit 25:17.
Auch im zweiten Satz fanden die VVSlerinnen nur schwer ins Spiel. Eigenfehler und Probleme in der Annahme verhinderten einen konstanten Spielaufbau. Der TSC nutzte diese Schwächen konsequent aus und entschied den Satz deutlich mit 25:10 für sich.
Im dritten Satz zeigte der VV Schwerte III schließlich seine beste Leistung des Abends. Mit mehr Stabilität in der Defensive und mutigeren Aktionen im Angriff entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Gastgeberinnen kämpften sich mehrfach heran und hielten den Satz bis in die Schlussphase spannend. Die Spielerinnen auf der Ersatzbank und die heimischen Fans auf der vollen Tribüne trugen lautstark ihren Teil bei. Beim Stand von 23:24 war sogar der Satzausgleich in greifbarer Nähe, doch erneut behielt Dortmund die Nerven und machte mit 25:23 den Sieg perfekt.
Trotz der Niederlage nimmt der VV Schwerte III wichtige Erkenntnisse aus dem Spiel mit. Die kämpferische Leistung im letzten Satz macht Mut für die kommenden Aufgaben.
Bereits am Sonntag, den 03.05.2026 steht um 16:00 Uhr das dritte Relegationsspiel an. Gegner ist der RSV Borken III. Hier will die Mannschaft aus der Ruhrstadt an die starke Phase aus dem dritten Satz anknüpfen und sich mit einer verbesserten Gesamtleistung belohnen.
Für den VVS spielten: Viktoria Haraburov, Vanessa Kopka, Mareike Krafczyk, Marie Kramer, Steffi Kramer, Nathalie Kunold, Bianka Loks, Lena Losch, Caroline Naber, Jana Omeltschenko, Sarah Porbeck, Jasmin Scheer, Mona Torchalla, Diana Ufer mit Uwe Lungwitz.